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28.08.2018OffByadmin

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Chemisch handelt es sich um das Eutomer des Arzneistoffs Citalopram. Escitalopram wirkt in gleicher Weise wie racemisches Citalopram und andere SSRI, indem es wie diese die Wiederaufnahme von Serotonin aus dem synaptischen Spalt hemmt. Eine Meta-Analyse von 2009 zeigte einen sehr geringfügigen, jedoch statistisch signifikanten Wirksamkeitsvorteil von Escitalopram gegenüber anderen SSRIs und SNRIs bei einem minimal geringeren Auftreten von Nebenwirkungen. Patienten kommt es außerdem zu Durchfall und Erbrechen, Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit oder Schwindel, vermehrtem Schwitzen, vermindertem Appetit, Müdigkeit oder Fieber. Hohes Fieber, Erregung, Verwirrtheit, Zittern und kurze, ruckartige Zuckungen einzelner Muskeln können Anzeichen des selten auftretenden sogenannten Serotonin-Syndroms sein. Escitalopram führt dosisabhängig zu einer QT-Intervall-Verlängerung im EKG.