5 lithium

29.08.2018OffByadmin

Lithium ist ein Spurenelement, welches von der Wissenschaft noch nicht vollständig erforscht ist. Es gibt aber bereits einige Studien, die geradezu sensationelle Ergebnisse über den kleinen Helfer 5 lithium Organismus berichten. Daneben stellt sich natürlich noch die Frage danach, wie man den Lithiumbedarf überhaupt decken kann. Vorab sei gesagt: Ich habe 45 Mineralwasser im Internet recherchiert und ihren Lithiumgehalt sortiert und tabellarisch aufgelistet – sozusagen als Vergleich.

Alles, was ich herausgefunden habe, bringe ich in diesem Artikel auf den Tisch. Wie kann ich die Lithiumaufnahme verbessern? Lithiumgehalt in Mineralwasser – 45 Sorten im Vergleich! Fangen wir mit den wichtigsten Gründen an, warum man auf die Lithiumzufuhr achten sollte. Quellen im Internet, die behaupten, dass Lithium unwichtig sei, sind veraltet. Dieses Mineral ist noch nicht abschließend erforscht, doch der Fortschritt in der Forschung ist nicht aufzuhalten.

Neuerdings bieten Studien Grund zu der Annahme, dass es das Spurenelement richtig in sich hat! Bisher dachte man nämlich, Lithium sei nur therapeutisch nützlich – zur Behandlung schwer depressiver Menschen bis hin zu Manisch-Depressiven und zur bipolaren Störung. Doch was in Extremfällen heilt, kann auch im Alltag die Lebensqualität beträchtlich steigern. Man darf nicht den Fehler machen, den menschlichen Organismus in schwarz und weiß zu sehen, wie eine Maschine: funktioniert oder funktioniert nicht. Es gibt Abstufungen: Geht es mir glänzend oder eher mittelmäßig? Bin ich voll lebendig oder halb tot?

Das alles kann mit Mikronährstoffen zu tun haben. Wie wäre es, wenn ich behaupten würde, dass man das Gehirn in nur 4 Wochen um 3 Prozent wachsen lassen könnte, ganz ohne Drogen? Eine Studie hat gezeigt, dass Lithium das Gehirn wie gerade genannt wachsen lässt. Für mich heißt das: Bei richtiger Dosis werde ich schlauer und leistungsfähiger. Es muss eben nur eine Nachhaltige Veränderung sein! Ein rundum gesunder Lebensstil verspricht in der Regel ein hohes Alter.

Aber sogar das oft unterschätzte Lithium kann hier eine große Rolle spielen. Eine Berechnung japanischer Forscher ergab, dass eine Zugabe von Lithium im Leitungswasser dazu führen würde, dass die durchschnittliche Lebenserwartung um 3-4 Jahre steigen würde. Damit wirkt Lithium als Lebensverlängerer, und laut Aussage eines Professors ist „die wissenschaftliche Evidenz für Lithium besser als für die meisten Anti-Aging-Mittel“. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 1989 kam zu dem Ergebnis, dass Lithium im Trinkwasser von Texas die Häufigkeit von Tötungsdelikten, Selbstmord, Drogenvergehen und Gewaltverbrechen signifikant senkte.

Könnte es sein, dass unsere allgemeine Stressanfälligkeit, unsere Angst und Nervosität auch etwas mit Lithiumzufuhr zu tun haben? Klar: Lithium löst nicht unsere Probleme. Doch ein Lithiummangel kann unseren Umgang mit den Problemen beeinflussen! Die letztgenannten Punkte machen um so mehr Sinn, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass zu den Aufgaben und zur Wirkung von Lithium eben auch Nervenzellen und Blutzellen gehören. Sogar der Glücksbote Serotonin wird durch Lithium vermehrt. Spätestens an dieser Stelle sollte es klingeln.

Der Lithiumbedarf ist ein wichtiges Thema und hängt direkt mit unserem Wohlbefinden zusammen, selbst wenn wir nicht akut selbstmordgefährdet sind. Lithium kontrolliert die Regeneration der FOXO-Proteine. Professor Stoffel von der Uni Zürich sagt aus, dass einer der Stoffe dieser Gruppe, FOXa2, wesentlich für den Bewegungsdrang und damit für die Überwindung des inneren Schweinehundes ist. Mehr Lithiumaufnahme sorgt also für mehr Aktivität und Antriebskraft.