Antivertiginosa

31.07.2018OffByadmin

Gift oder die Gifte aus dem Körper zu eliminieren. In solchen Fällen wäre die Gabe von Antiemetika nicht sinnvoll. Er dient nicht der Antivertiginosa und ersetzt keine Arztdiagnose.

Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten! Diese Seite wurde zuletzt am 24. November 2016 um 16:56 Uhr bearbeitet. Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Betahistin ist ein Arzneistoff, der in der Behandlung von Schwindelzuständen, insbesondere von Morbus Menière und Hydrops cochleae eingesetzt wird, obwohl ein Wirkungsnachweis bei diesen Krankheiten durch eine kontrollierte Studie bislang nicht erbracht werden konnte. Betahistin wird bei Störungen des Vestibularapparates wie den Symptomen der Menière’schen Krankheit angewendet, dazu zählen u. Schwindel, Ohrgeräusche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Höreinschränkungen. Dreimal täglich 8 mg bis dreimal täglich 16 mg über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten.

Phäochromozytom, Magen- und Darmgeschwüre, Asthma bronchiale, Überempfindlichkeit gegen Betahistin, Schwangerschaft. Antihistaminika verringern die Wirksamkeit von Betahistin. Die Einnahme von Betahistin ist während der Schwangerschaft und Stillzeit kontraindiziert. Betahistin greift unter anderem an den Histamin H1-Rezeptoren des Innenohrs an und wirkt dort gefäßerweiternd. Zudem wird die Erregung von Nervenzellen der Gleichgewichtskerne gehemmt, was zusammen mit der verbesserten Durchblutung als positiver Effekt auf oben genannte Symptome behauptet wurde. Die Resorption von Betahistin erfolgt rasch und vollständig. Betahistin ist nicht im Blut nachweisbar, jedoch sein inaktiver Metabolit 2-Pyridylessigsäure.

Dessen maximale Plasmaspiegel werden nach ca. Stunde erreicht, nach 24 Stunden ist die Substanz vollständig über den Urin ausgeschieden. Wirkung von Betahistin bei Menière’scher Krankheit. Symptom der Menière’schen Krankheit, ist die Lage ähnlich.

A Review of Medical Treatment for Ménières Desease. Burton: Betahistine for Menière’s disease or syndrome. In: The Cochrane database of systematic reviews. Krause: Effect of standard-dose Betahistine on endolymphatic hydrops: an MRI pilot study. Band 270, Nummer 4, März 2013, S. Gürkov: Longitudinal assessment of endolymphatic hydrops with contrast-enhanced magnetic resonance imaging of the labyrinth.

American Otological Society, American Neurotology Society European Academy of Otology and Neurotology. Band 35, Nummer 5, Juni 2014, S. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!

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Deshalb können Sie unser interaktives Inhalts-Verzeichnis nicht verwenden. Welche Mittel lösen am häufigsten Sodbrennen aus? Sodbrennen ist die häufigste Gesundheitsbeschwerde bei uns. Viele Betroffene leben seit Jahren und Jahrzehnten damit – ohne jemals deshalb einen Arzt aufgesucht zu haben. Besonders wenn das Sodbrennen mal wieder sehr stark wird, oder länger als gewöhnlich anhält, fragen sich Betroffene, ob auch Medikamente hinter den Beschwerden stecken könnten. Arzneimittel, die als Einzelmittel oder in verschiedensten Kombinationen Sodbrennen auslösen oder verstärken können.