Aspirin 2017

29.08.2018OffByadmin

Unter den Weidenarten gibt es bis 30 Meter hohe Bäume, aber auch Zwergsträucher, die nur 3 Zentimeter hoch werden. Die Laubblätter der Weiden sind sehr unterschiedlich. Die Form aspirin 2017 von beinahe kreisrund bis schmal und lanzettförmig.

Eine Ausnahme bildet lediglich die Trauerweide, bei der gelegentlich weibliche Blüten in den männlichen Kätzchen vorkommen. Die meisten Weiden pflanzen sich generativ durch Samen fort. Viele Arten können sich auch sehr gut vegetativ vermehren, wie zum Beispiel die Salix fragilis: Bei Hochwasser werden Zweige abgebrochen und ans Ufer geschwemmt, wo sie wurzeln können. In natürlichen Beständen ist das Verhältnis beider Geschlechter zugunsten der weiblichen Exemplare verschoben. Angepflanzte, vegetativ erzeugte Bestände können auch rein männlich oder rein weiblich sein. Verschiebungen durch die geografische Lage innerhalb einer Art sind möglich. Die Blüten werden von Bienen und anderen nektarsammelnden Insekten aufgesucht und bestäubt.

Aus den weiblichen Blütenständen entwickeln sich nach Bestäubung vielsamige Kapselfrüchte. Die Samenentwicklung erfolgt ziemlich rasch, bereits nach vier bis sechs Wochen sind die Früchte reif, springen auf und geben den Samen frei. Allein die Früchte der Lorbeer-Weide reifen im Spätherbst und geben den Samen den ganzen Winter über frei, so dass ihr Same überwintert. Millimeter breit, von einem Haarkranz umgeben.

Die Samen können weite Strecken überwinden. Bedingt durch seine geringe Größe ist der Weidensamen nur sehr notdürftig mit Vorratsstoffen für den Keimling ausgestattet. Die junge Pflanze ist auf sich allein gestellt und sehr anfällig gegenüber Austrocknung und Licht- und Nährstoffkonkurrenz durch andere Pflanzen. Auf dicht bewachsenen Flächen hat sie keine Chance.

Baumweiden erreichen selten ein Alter von mehr als 80 Jahren. Jahr alt und weisen Wuchshöhen von 0,3 bis 0,5 Metern auf. Bereits für das Mesolithikum sind Seile und Fischernetze aus Weidenbast nachgewiesen. Lebende Weiden sind ein wichtiges Arbeitsmittel in der Ingenieurbiologie. Wegen ihrer guten Bewurzelungseigenschaft und den geringen Ansprüchen an den Boden werden Weiden häufig zur Befestigung des Bodens verwendet, zum Beispiel an Hängen mit Rutschgefahr. Weiden werden häufig auch an Bächen, deren Ufer unterspült werden, gepflanzt.

Die Wurzeln reichen durchschnittlich bis in ungefähr zwei Meter Tiefe. Die Borke der Weiden kann getrocknet und als Tee aufgebrüht werden. Nach einer Faustregel gilt: Je schmaler die Blätter sind, desto besser lässt sich die Weide verflechten. Weiden mit runden Blättern sind oft recht brüchig. Die Blätter der meisten Weidenarten sind als Viehfutter geeignet.

Unterarten und Varietäten wie die Trauer-, die Cricket- und die Dotterweide genutzt. Die Gattung Salix wurde durch Carl von Linné aufgestellt. Sie erreicht Wuchshöhen von 3 bis 10 Metern und ist in Nord- sowie Osteuropa, Zentralasien, im Kaukasusraum und im westlichen Sibirien weitverbreitet. Sie erreicht Wuchshöhen von 6 bis 30 Metern. Sie erreicht Wuchshöhen von 2 bis 6 Metern und kommt nur in Italien vor. Sie kommt in Südosteuropa und in der Türkei vor.