Batterie lithium prix

30.07.2018OffByadmin

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Der Ford Ka ist ein Pkw-Modell des Automobilherstellers Ford. Der Wagen hatte batterie lithium prix Markteinführung am 11.

September 1996 und war einer der ersten Vertreter der Kleinstwagen-Klasse. Der Produktionszeitraum der auffällig aussehenden ersten Modellgeneration war mit zwölf Jahren ungewöhnlich lang. Auf der Mondial de l’Automobile in Paris stellte Ford Anfang Oktober 2008 die zweite Modellgeneration vor, die gemeinsam mit dem italienischen Automobilhersteller Fiat entwickelt wurde. Als günstiger Zweitwagen für die Stadt gedacht, verteidigte der Ka die Marktanteile, die sich Ford in den 1980er-Jahren mit den Modellen Escort und Fiesta im europäischen Kleinwagensektor erarbeitet hatte. Obwohl er deutlich kleiner als ein Fiesta war, handelte es sich bei dem Dreitürer um einen vollwertigen Viersitzer. 2002 lief dort das einmillionste Fahrzeug vom Band, insgesamt wurden rund 1,5 Millionen Exemplare verkauft.

Der Ursprung des Namens liegt in einem Bestandteil der altägyptischen Seelenvorstellung, wo Ka der Teil einer Seele war, der die Lebenskraft spendet. Noch heute ist im Ägyptischen Ka als Bezeichnung für die menschliche Seele üblich. Die weit verbreitete Annahme, der Name entspringe einer alternativen, nicht-rhotischen Schreibweise des englischen Wortes für Automobil, car, ist nicht korrekt. Mit dem Ka führte der damalige Ford-Designchef Claude Lobo das anfänglich umstrittene New-Edge-Design ein, eine Kombination von gewölbten Flächen und kantigen Details. S Mobile in einer Kleinserie von 200 Exemplaren produziert wurde.

Der Ka baute technisch auf dem Fiesta ’96 auf und teilte sich mit diesem die Bodengruppe. Motorisiert war der Ka zunächst ausschließlich mit einem 1,3-Liter-Endura-E-Motor, wahlweise mit 37 kW oder 44 kW. Dieser Vierzylinder-Motor mit seitlicher Nockenwelle und hängenden Ventilen, ebenfalls in Valencia produziert, basierte auf dem gleichen Motor, der schon den ersten Ford Fiesta antrieb. Ende 2002 wurde dieser Motor durch einen Vierzylinder-Duratec-Motor ersetzt, der im südafrikanischen Ford-Werk in Port Elizabeth produziert wurde. Außerdem erreichte er die Abgasnorm Euro 4. Anders als beim Endura-E war für den Leistungsunterschied der beiden 1,3-Liter-Varianten ein anderes Motorsteuergerät verantwortlich. Die Kraft wurde bei allen Motoren über eine hydraulisch betätigte Kupplung und ein Fünfgang-Schaltgetriebe übertragen.

Fahrzeuge mit Klimaanlage waren kürzer übersetzt, um eine ähnlich schnelle Beschleunigung bei eingeschalteter Klimaanlage zu erreichen. In Südamerika war der Ka schon bei seiner Markteinführung mit einem 1,0-Liter-Endura-E-Motor erhältlich, da hier Fahrzeuge mit maximal einem Liter Hubraum steuerbegünstigt sind. Dieser Motor lieferte 39 kW und wurde 2000 von einem 1,0-Liter-Duratec-Turbomotor mit 48 kW abgelöst. Der Ka war eines der ersten Großserienfahrzeuge, das serienmäßig mit Klarglasscheinwerfern ausgestattet wurde. Bedingt durch die lange Bauzeit wurden dem Ka mehrere kleinere Facelifts zuteil.