Marc mentat 2004

30.07.2018OffByadmin

Da immer wieder  Fragen zur Marc mentat 2004 auftauchen, habe ich mal die Grundsätze zusammengeschrieben. Im Lieferzustand ist es auf US-Normen eingestellt. Unter Windows eine DOS-Box aufmachen und set eingeben. Die Variablen HOMEDRIVE und HOMEPATH ergeben das Login-Verzeichnis.

Startdirectory wie im Windows Icon unter „ausführen in“ definiert. Die config-Optionen werden aus dem Unterordner text gelesen. Die Konfigurationsfiles ist sind vom Anwender erstellte Textfiles, die nicht zum Lieferumfang gehören. Die Dateien werden im Editor erstellt oder interaktiv in ProE und in einem der genannten Verzeichnisse abgelegt. Die Trennung zwischen Option und Wert ist ein Leerzeichen.

Leer- und Sonderzeichen in Pfaden führen nur zu Ärger, sind also zu vermeiden. Pfade in den Konfigurationsdateien können als Klartext angegeben werden oder mit Verwendung von Umgebungsvariablen. Ein Eintrag mit Verwendung von Umgebungsvariablen sieht dann z. Die Namen der Dateien dürfen nicht geändert werden. Von arossbach gibt es mit Crossfire ein Tool dazu.

Kunden ein Starticon mit Startverzeichnis erstellt, eine Basis-config. Für das jeweilige Projekt stelle ich das Arbeitsverzeichnis manuell ein. ProE löscht bei Änderungen die vorhanden Mapkeys nicht sondern hängt die neuen Versionen beim Speichern hinten an. Hier muss man ab und zu manuell nacharbeiten oder das Tool Crossfire verwenden. Anordnung der Icons und Menues im Arbeitsfenster. Die Datei ist nicht ohne weiteres lesbar.

Bildschirm anpassen und speichert sie ab. Die Einstellung des Skizzierers erreicht man nur bei einer unabhängigen Skizze, nicht beim Erstellen einer KE-internen Skizze. Die config Option load _ui_customization_run_dir yes speichert die Usereinstellung im Ausführungsverzeichnis. Diese Daten werden von der customization. Hier kann man eigene Menues erstellen. ProE an, diese Farben beim Systemstart zu laden. Baumspalten nach eigenem Geschmack ein und speichert die Einstellungsdatei.

Man kann hier die Spaltenbreite festlegen, aber die Breite der ersten Spalte ist wohl von Herrn Geisberg persönlich programmiert worden und durfte seitdem nicht geändert werden. Daher erkennt man den versierten ProE Benutzer daran, dass er nach Aufrufen eines Modells zuerst mit einer eleganten und fließenden Mausbewegung die erste Spalte aufzieht. Farben zur Modelldarstellung speichert man in der appearance. ProE an, die Farben beim Systemstart zu laden. Die Skizzen müssen sich in Unterverzeichnissen des Skizzenordners befinden, die Namen der Unterordner sind die Tabs. Ein Tab wird erst angezeigt, wenn sich mindestens eine Skizze im Unterordner befindet. Jeder Ordner erfordert einen eigenen Eintrag.

Das vorangestellte Keyword search_path ist in der search. Der Name der Suchpfaddatei ist frei wählbar, ob die Endung auch, habe ich nicht getestet. Jeder Anwender hat eigene Vorstellungen davon, wie seine Modelle und Zeichnungen aussehen sollen. Daher kann man statt der mitgelieferten Startteile eigene verwenden. Man kann beliebig viele Startteile haben, mit und ohne Geometrie. Baugruppen den Haken bei Standard-Schablone verwenden weg, werden die weiteren angeboten.

Existiert zum Startmodell eine Startzeichnung gleichen Namens und ist die config. Die Einstelldatei für Zeichnungen , im deutschen Raum meist din. Enthält die Startzeichnung schon eine, wird diese genommen. Zeichnung gespeichert, da eine Zeichnung unter allen Konfigurationen immer gleich sein muss. Zeichnung, wirken sich nicht alle Optionen aus, z. Klapprichtung von vorhandenen Ansichten nicht durch Ändern der .

Die Zeichnungseinstellungsdatei lädt man in die Startzeichnung. Die Optionen sind in der Hilfe unter Datenaustausch gut beschrieben. Die kommerzielle Version zeichnet alle Mausbewegungen, Klicks und verwendete Menuebefehle in einem Trailfile auf. Der Trailfile dient zu Debugzwecken und man kann mit ihm wenn man Glück hat eine Sitzung wiederherstellen. Ausserdem kann man ProE mit dem Befehl proe.

Dann läuft direkt nach dem Start der Trailfile ab. Den Speicherort fü die Trailfiles legt man mit der Option trail_file_dir mein_ordner_mit_pfad in einen Bereich in dem die User Schreibberechtigung haben. Beim Aufruf wird die höchste Version geladen. Löscht man die Versionsnummer, wird der File beim Purgen nicht gelöscht. Für ein ganzes Verzeichnis kann man im Systemfenster den Befehl purge verwenden. ProE verwendet als Dezimaltrennzeichen den Punkt. Option pro_plot_config_dir mein_plotkonfigordner_mit_pfad in der config.

Einige Plotter reservieren einen Rand für die Transportrollen, der nicht bedruckt werden kann. Hier muss man den Plot in der Einstelldatei mit der Option plot_translate verschieben und den Maßstab mit plot_scale anpassen. ProE ordnet den Systemfarben Strichstärken und Stricharten in der Zeichnung zu. Plotterstifte mit Linienarten und Strichstärken zu. In der Plottereinstelldatei ist die Option pen_table_file meine_pentable_mit_pfad dafür zuständig. Hier wird vorausgesetzt, dass der User Vollzugriff auf den Ordner hat. Vorarbeit“ der SUT wird die entsprechene Proe.