Olanzapine dosage

31.07.2018OffByadmin

Psychopharmaka am Beispiel der Behandlung von Panikstörungen: Medikamente gegen die Angst? Panikattacken und wie man sie überwinden kann. Warum olanzapine dosage oft nicht ohne Medikamente auskommt.

Panikstörungen können zu massivsten Beeinträchtigungen führen. Die möglichen Nebenwirkungen einer medikamentösen Behandlung sind im Vergleich dazu, oft das deutlich kleinere Übel. Mit einer chemischen Substanz die Angst zu bekämpfen ist zunächst gewöhnlicher, als die meisten Menschen denken. Das Bier am Feierabend soll beruhigen, damit der Betroffene besser von der Arbeit auf die Freizeit umschalten kann. Manche Verhaltenstherapeuten behaupten, dass man alle Angststörungen verhaltenstherapeutisch behandeln kann, und dafür keine Medikamente braucht. Wahr ist, dass besonders bei noch gut kompensierten Angststörungen, eine gute Aufklärung oft bereits die Hälfte der Symptome beseitigt und eine Verhaltenstherapie oft schnell erfolgreich sein kann. Manche Patienten schaffen es sogar nach entsprechender Aufklärung von ganz alleine mit der Angst fertig zu werden.

Viele Angstpatienten haben besonders große Angst vor Psychopharmaka und ihren Nebenwirkungen. Ein Teil dieser Ängste geht auf weit verbreitete Vorurteil in der Öffentlichkeit zurück. Diese Vorurteile erschweren oft die Aufnahme einer jeglichen Behandlung aus der Angst heraus abgestempelt zu werden. Insbesondere Angstpatienten sind oft überzeugt, dass sie besonders empfindlich auf alle Medikamente reagieren. Wie beim Umgang mit den Angstsymptomen an sich, ist auch beim Umgang mit den Medikamenten in der Behandlung Information die beste Gewähr für eine erfolgreiche Therapie. Nehmen Sie bei allen Medikamenten den Rat der Werbung „Fragen Sie Ihren Arzt“ wörtlich. Nicht jede Angstattacke muss gleich zu einer langfristigen Behandlung führen.