Recept alligator

30.07.2018OffByadmin

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Im Recept alligator wird der Wacholder auch als Machandelbaum bezeichnet.

Diese Bezeichnung ist vor allen Dingen in Grimms Märchen und einigen Gedichten anzutreffen. Der botanische Name ist ebenfalls nicht sicher gedeutet. Der heute nur selten vorkommende Name Juniper, welcher als Vor- und Nachname existiert, leitet sich von Juniperus ab. In Deutschland finden sich in althochdeutschen Glossen vorwiegend ab dem 10. Unter anderem in Österreich und Teilen Bayerns ist der Wacholder unter Kranewitt bekannt, das über mhd. Den gleichen Ursprung besitzt das gleichbedeutende Krammet.

Der Wacholderschnaps ist demgemäß in Österreich unter Kranewitter bekannt. Wacholder-Arten sind immergrüne Sträucher oder Bäume. Türkei mit einer Wuchshöhe von 40 Metern. Die männlichen Zapfen besitzen drei bis vier Paare oder Trios Sporophylle. Jedes Sporophyll besitzt zwei bis acht Pollensäcke. Die beerenförmigen, ei- bis kugelförmigen weiblichen Zapfen, oft als Beeren bezeichnet, sind 0,3 bis 2 Zentimeter groß. Sie benötigen bis zur Reife ein bis zwei Jahre, bleiben geschlossen und werden bläulich.

Die meist dicken, fleischigen Zapfenschuppen sind aus Deck- und Samenschuppen verwachsen und besitzen ein bis drei Samen. Die ungeflügelten, hartschaligen Samen sind rund bis kantig. Wacholder-Arten kommen vorwiegend auf der Nordhalbkugel der Erde vor. Sie gedeihen in Klimaregionen, die von der subarktischen Tundra bis zu Halbwüsten reichen. Nahezu alle Arten sind gut an regenarme Zeiten angepasst. In Bergregionen sind es häufig Wacholder-Arten, die noch an der Baumgrenze gedeihen.

In vielen semiariden Gebieten wie in den westlichen USA, im nördlichen Mexiko, im zentralen und südwestlichen Asien sind sie die dominante Waldbedeckung in weiten Bereichen der Landschaft. In stark beweideten Gebieten ist Wacholder aufgrund seiner Unverträglichkeit für Weidetiere oft der einzige vorkommende Baum. Die häufigere der beiden Wacholder-Arten in Deutschland, der Heide-Wacholder, war der Baum des Jahres 2002. Die wissenschaftlichen Diskussionen über die Artenzahlen, die Rangzuordnungen nach Varietäten, Unterarten oder Formen werden teilweise kontrovers geführt. Hier wird meist und vorzugsweise den Ausführungen von Robert P. Die Heimat liegt ab Italien im östlichen Mittelmeergebiet und weiter bis zum Iran. Er ist entlang der Mittelmeer- und Schwarzmeerküsten in Nordafrika, Europa und Kleinasien beheimatet.

Er ist im Mittelmeerraum westlich von Italien heimisch. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Ostasien mit China, Korea, Südost-Russland sowie in Japan. Mit etwa 56 Arten: Juniperus angosturana R. Varietäten im mexikanischen Bundesstaat Coahuila und den Bundesstaaten Arkansas, Missouri, Oklahoma und Texas der Vereinigten Staaten: Juniperus ashei var. Bermuda-Inseln und eingeführt auf der südatlantischen Insel St.

Diese Art kommt mit zwei Varietäten in Mexiko vor: Juniperus blancoi var. Bundesstaaten Nevada, Kalifornien und Arizona der Vereinigten Staaten von Amerika sowie dem nordwestlichen Mexiko auf der Halbinsel Baja California und einigen ihrer vorgelagerten Inseln. China und als neue von der Varietät Juniperus pingii var. Er ist mit vier Varietäten in China, dem russischen Sachalin, in Korea, Taiwan und Japan beheimatet. Bundesstaat Texas der USA und im Bundesstaat Coahuila von Mexiko.

Kommt in Mexiko und in Guatemala vor. Südwesten der Vereinigten Staaten von Amerika und in Mexiko. Innerhalb dieser Varietät werden drei Formen beschrieben. Mittelmeergebiet über die Schwarzmeerregion und die Kaukasusregion bis zum iranischen Elburs-Gebirge. Der in anderen Quellen auch als Unterart behandelte Juniperus excelsa subsp. Bundesstaat Texas der USA und in Mexiko. Türkei, den ukrainischen und russischen Küstengebieten des Schwarzen Meeres über den Kaukasus bis zum Kaspischen Meer.

Varietäten auf der karibischen Insel Hispaniola. Bundesstaaten Nevada und Arizona der südwestlichen USA. Regionen Kanadas und in nördlich gelegenen Bundesstaaten der USA. Himalaya mit zwei Varietäten: Juniperus indica var. Provinzen Qinghai und Sichuan und in Russland um den Ussuri.