Shallaki himalaya

30.07.2018OffByadmin

Baum gewonnene Harz: Indischer Weihrauch, auch Olibanum genannt. Die Blüten sind klein und weiß. 12 mm lang, dreieckig und dunkelrot, wenn sie jung sind, später weißlich. Shallaki kommt in trockenen Wäldern von Punjab bis Shallaki himalaya-Bengalen und Südindien vor.

Shallaki besitz ähnliche Eigenschaften wie das in der Allopathie eingesetzte Kortison, hat allerdings keinerlei Nebenwirkungen. Sie ist hilfreich bei Asthma, Geschwüren, Durchfall, Hämorrhoiden und Hauterkrankungen. Rahmen der Aufzählung der 50 Mahakashayas als Purishavirajaniya. Das durch Anschneiden der Äste aus dem Weihrauchbaum gewonnene Harz wird luftgetrocknet und als wertvolles Räucherharz benutzt.

Das Harz ist süß, bitter, astringent, antipyretisch, durchfallstoppend, schleimlösend, schweißtreibend, entwässernd, abortverursachend, antiseptisch, magenstärkend, entzündungshemmend, antiarthritisch, antiateriosklerosisch, beruhigend, schmerzhemmend und menstruationsbeschleunigend. Serratol, Boswelliasäuren, Galaktose, Arabinose, Rhamnose, Glukose, Idose, Camphen, Myrcen, ß-Phellandren, alpha-Terpenen, P-Cymen, Bornylacetat, alpha-Terpeneol, alpha-Pinen, ß-Pinen, alpha-Phellandren, Limonen, Halocellulose, Lingin, ß-Sisterol. Schon in den 70er Jahren konnten deutsche Studien zum Indischen Weihrauch nachweisen, dass die aus dem Harz gewonnenen Boswelliasäuren ähnlich wirken, wie Ibuprofen. Ein Schmerz- und Entzündungshemmer, der allerdings große Nebenwirkungen hat, da er die Magenschleimhaut angreifen kann.